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Die offizielle Website des SC Copacabana Kalsdorf

Chronik


Chronik des SC Copacabana Kalsdorf

1938 – 1945

Die Zeit vor der Vereinsgründung

In den 30iger Jahren hatte vor allem die Jugend großes Interesse am Fußballspiel. Leider mangelte es zu dieser Zeit sowohl am Sportgerät als auch an geeigneten Örtlichkeiten.
Es waren keine guten Jahre – es gab viele Arbeitslose – wovon vor allem die Jugend stark betroffen war.
So blieb den Buben nichts anderes übrig, als auf den Wäscheplätzen hinter den Personalhäusern dem „Fetzenlaberl“ hinterherzujagen!
Beim Mühlgang hinter dem Bürogebäude der Lapp Finze AG gab es einen Sportplatz, der jedoch vorwiegend von Faustballern und Leichtathleten benutzt wurde.
Durfte einmal gespielt werden, landete der Ball sehr oft im Mühlgang und musste mühevoll geborgen werden. Schließlich bildete sich über Initiative von Dipl. Ing Hartung eine Werks-Fußballmannschaft.
Da die Mannschaft im Wettbewerb mit anderen Betrieben (z.B. Waagner Biro AG, SGP usw.) erfolgreich spielte, verfestigte sich die Absicht der Gemeindeverwaltung, mit Unterstützung der Lapp-Finze AG, einen Sportplatz zu bauen.
So wurde von der Familie Schall ein Grundstück gekauft und es wurde mit vielen freiwilligen Helfern aus der Bevölkerung und vor allem durch die Mithilfe der Belegschaft der Lapp-Finze AG, die zahlreiche freiwillige Schichten leisteten, von der Gemeinde ein Fußballplatz errichtet.
1938 wurde von Bürgermeister Meyer der Sportplatz eröffnet. Durch die Kriegswirren konnte nur mehr eingeschränkt Sport betrieben werden, da die jungen Männer einrücken mussten.

Spieler der Werksmannschaft dieser Zeit: Trummer, Vorreiter, Wastl, Vresak, Buzass, Kowatsch, Koroschetz, Partl, Ploder, Suppan, Dittinger
Nicht am Bild: Fasching, Martinz, Sachs, Schnafl H., Schauer, Fürbass L., Gröhenig, Schrerübl, Zöhrer, Radl, Schwarz, Raschbacher, Kolitsch, Koch, Krainer, Cesnischevsky

1946

Vereinsgründung SPORTCLUB KALSDORF

Nach Ende des Krieges versuchten einige Idealisten, trotz der allgemein trostlosen Lage, einen Fußballverein zu gründen.
So wurde in der Wohnung des Dentisten Marat, in Kalsdorf Nr. 174 am

26. Mai 1946
die Gründungsversammlung des SPORTCLUB KALSDORF

abgehalten. Bei dieser Versammlung wurden folgende, provisorische Vereinsleiter gewählt. Obmann: A. Zepic, Obmannstv: W. Hofer Ausschussmitglieder: R. Marat, A. Sachs, F. Flixeder, G. Balgsetzer

Das erste Spiel des neu gegründeten Vereins wurde gegen eine britische Militärmannschaft (damalige Besatzungsmacht in der Steiermark) absolviert. Von den britischen Soldaten bekamen die Spieler Dressen und Sportschuhe. Als Umkleidekabine musste eine alte Waschbaracke der Briten herhalten.
Weiters wurde gegen Mannschaften der Nachbardörfer (Wildon, Werndorf, Unterpremstätten usw.) gespielt.

1947
26.01.1947 – Erste ordentliche Hauptversammlung

Aufgrund dieser Versammlung wurde der Sportclub Kalsdorf beim Steirischen Fußballverband (StfV) angemeldet. Dr. August Ortner, ein großer Förderer des Fußballsportes in Kalsdorf, wurde zum Ehrenobmann ernannt.
Weiter Funktionäre: Obmann: H. Schusterbauer
Ausschuss: Sachs, Marat, Zepic, H. Strauß, Laurentschitz, J. Resch, G. Balgsetzer, F. Spörk, F. Kowatsch, F. Koroschetz

In der Folge nahm die Kampfmannschaft am Meisterschaftsbetrieb des StFV in der Kreisklasse teil. Da es zu dieser Zeit kaum Transport-möglichkeiten (Autos etc.) gab, unterstütze die Lapp-Finze AG die Mannschaft durch die zur Verfügungsstellung eines Firmen-LKW.

1948 – 1950

Nach der Gründung der Kampfmannschaft wurde auch eine Jugendmannschaft und eine kampfstarke Reserve ins Leben gerufen!
Der Vereinsbetrieb wurde sehr einfach gestaltet und es herrschte dauernd Geldmangel.
Alle Spieler agierten ohne Bezahlung. So war man schon froh, wenn ein Gönner (oft Dentist Marat) ein Getränk oder gar ein Essen bezahlte.
Sportlich gab es in diesen Jahren keine großen Höhepunkte – man konnte aber recht gut mithalten.

1950

Änderung des Vereinsnamens in SC LAPP-FINZE

In einer Ausschusssitzung am 7.6.1950 wurde beschlossen, an die Firma Lapp-Finze AG mit einer Bitte heranzutreten, dass sich der Verein ab sofort SC LAPP-FINZE nennen darf. Über Interventionvon L. Zierler, F. Koroschetz und R. Marat stimmten Zentraldirektor Walther Kamschal und Dir. Dipl. Ing. Hartung dem Ansinnen zu.
Weiters wurden in dieser Sitzung die Vereinsfarben Schwarz-Rot festgelegt. Herr Leopold Zierler wird Obmann. Herr Robert Marat wurde zum Ehrenobmann gewählt.

1952

Aufstieg in die 2. Klasse durch Reform der Klasseneinteilung (SC LAPP-FINZE erstmals Betroffener einer Reform).
Kader: W. Holzer, E. Oswald, K. Röck, A. Veit, R. Hämmerling, M. Steindl, Fritsch, Fasching, H. Röck

Jahrehauptversammlung: Obmann Zierler tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück. L. Fürbaß wird zum neuen Obmann gewählt. Leopold Zierler wird Ehrenobmann.
Vorstand: Präsident: Zentraldirektor Kamschal, Obmann: L. Fürbaß, Obmannstv. A. Zepic
Kassier: F.Spörk, Schriftführer: J. Nader, Sektionsleiter: J. Resch, Jugendleiter: K. Lanzendorfer

1952 – 1953

Errichtung eines Sportheimes

Der Sportplatz der Gemeinde war sehr gut, allerdings fehlten in unmittelbarer Nähe des Platzes Waschmöglichkeiten.
So mussten die Spieler nach dem Wettkampf oder Training in die Firma (Lapp-Finze AG) laufen um sich zu duschen. Über die Initiative des Obmanns, Ludwig Fürbaß, bildeten Bürgermeister Nader sowie der Obmann des ATUS, Herr Direktor Wabl und Betriebsleiter Wieltschnig einen Ausschuss, der in weiterer Folge um die Herren Vuka, Hirschmann, Salamun, Röber und dem Sägewerksbesitzer Meyer erweitert wurde.
Es wurde festgelegt, dass die Gemeinde und die Firma LAPP-FINZE AG den Großteil der Barmittel aufbringen sollten. Die Betriebsangehörigen arbeiteten in Sonderschichten und fertigten selbst die Ziegel. Spieler, Funktionäre und Anhänger halfen ebenfalls in zahlreichen Arbeitsstunden tatkräftig mit. Vor allem R. Hämmerling tat sich als Maurer besonders hervor. Die Bauern stellten zum Transport ihre Traktoren zur Verfügung.
Herr Herunter erlaubt kostenlose Entnahme von Schotter aus seiner Grube. Holz wurde vom Sägewerk Meyer sehr günstig bezogen.
So konnte das „Gemeinschaftswerk“ Sportheim am
6. September 1953 eröffnet werden.

Eröffnung des neuen Sportheimes

1953 / 1954

Der SC LAPP-FINZE blieb in dieser Saison ungeschlagen und wurde Meister der 3. Klasse Südwest.

Stehend von links: Landauf, Kaier, K. Fasching, A. Steindl, Hermann Röck
Hockend von links: Horvath, Stranz, Hösele

Neuerliche Namensänderung
Bei einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung am 7. März 1954 wurde einstimmig beschlossen, den SC LAPP-FINZE in
WSV LAPP-FINZE umzubenennen.

1955

Meister der 2. Klasse. Aufstieg in die 1. Klasse

Stehend von links: Resch, Röck K., Spitzl, Oswald, Hösele, Müller, Skodnik W., Maier K., Steindl
Hockend von links: Maier F., Lampl, Landauf

1956 / 57

1.Klasse – 4. Platz, Trainer Landauf

1957 / 58

Meistertitel in der 1. Klasse sowie Gewinner des Fairnessbewerbes des StFV. Nach neuerlicher Reform spielte der WSV LAPP-FINZE ab nun in der Unterliga Süd.
Bemerkenswert ist, dass der Verein in den Statuten festgehalten hatte, dass vorwiegend Kalsdorfer Spieler einzusetzen sind.

1958 / 59

Erreichung des Vizemeistertitels in der Unterliga Süd (Trainer Hösele).
Obmann Fürbaß wird Ligareferent des Steirischen Fußball Verbandes für die Unterliga Süd und erhält die Berufung in den engsten Vorstand des StFV.
Der langjährige Sektionsleiter J. Resch ersuchte um Ablöse und F. Koroschetz führte das Amt weiter.

1959 / 60

Neubau und Eröffnung eines neuen Sportplatzes

Ein Sportplatz mit internationalen Maßen wird in Angriff genommen.
Wieder leisteten alle Kalsdorfer große Unterstützung (durch freiwillige, kostenlose Arbeitsleistung und Sachspenden). Mit einem großen Sportfest 1960 wurde der Sportplatz eröffnet, wobei zahlreiche Ehrengäste das Fest aufwerteten.
Sportlich schaffte man unter Sektionsleiter Schweiger und Trainer Hösele erstmals den Aufstieg in die Steirische Landesliga.

Stehend von links: SL Schweiger, Weber G., Maier K., Maier F., Oswald, …, Spitzl, Obm. Fürpaß
Hockend von links: Hösele, Flecker, Saiko, Pinter K., Röck K.

1960 / 61

Weiter unter Hösele wurde man im ersten Landesligajahr Fünfter.

1961 / 62

Die finanzielle Lage war dank des Gönners Lapp-Finze AG recht gut, sodass erstmalig Erfolgsprämien an die Spieler ausbezahlt wurden – Eine 25 – Schilling Silbermünze bei einem Unentschieden, 2 solcher Münzen bei einem Sieg. Trotzdem Abstieg in die Unterliga Süd.

1963

Der langjährige, erfolgreiche Obmann Ludwig Fürbaß musste aus beruflichen Grüneden sein Amt zurücklegen. Ihm folgte Ing. Radsky.
Die Funktion beim StFV übernahm statt L. Fürbaß der spätere Bürgermeister Hans Pauker, der ebenfalls erfolgreich die Interessen des Vereines beim Verband vertrat.

1963 – 1970

In dieser Zeit spielte die Kampfmannschaft mit unterschiedlichem Erfolg in der Unterliga Süd. Als Trainer arbeiteten Großauer, Aigner, Cihak und Schuh.

1970 / 71

Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte schaffte der WSV LAPP-FINZE den Aufstieg in die Steirische Landesliga unter Trainer Schuh.

Aufstieg und Aufstiegsschwein im Frühjahr 1971
Von links: j. Reichardt, Kern I, Obmann des Fanclubs Hans Fedl

1971 / 72

6. Platz in der Landesliga unter Trainer Schuh mit annähernd gleicher Mannschaft wie beim Aufstieg.

1972 / 73

Sportlicher Höhepunkt – 2000 Fans feiern Lapp-Finze

Der Verein feiert seinen bis dato größten Erfolg und steigt in die zweithöchste österreichische Spielklasse – der Regionalliga Mitte – auf.
Den Großteil der Mannschaft bilden „echte Kalsdorfer“. Bis heute gelang es nicht (sieht man vom Erfolg 2006 gegen Sturm ab) gleichwertiges zu bieten – offensichtlich ein „Jahrhundertereignis“!

Stehend von links: Obmann Höbl, Reichhardt J., Rauscher, Prof. Stuchly, Tacheron, Hiebler, Haindl H., Robin, Nikolic, Trainer Schuh
Hockend von links: Hösel, Westymeyer W., Kern A., Kern J., Horvasth A., Sturm, Herko, Masseur Wolf K.

1973 / 74

Nach dem größten Erfolg, kommt die bitterste Stunde, ohne eigenes Verschulden (Reform durch den ÖFB) wurde WSV LAPP-FINZE in die Landesliga rückversetzt.
Andere Opfer waren z.B. DSV Alpine Donaitz (damals erste Liga) oder auch Flavia Solva welche auch aus der Regionalliga Mitte runter in die Landesliga mussten. Arrivierte Spieler verlassen den Verein und die bitteren Jahre beginnen…

1974 / 75

Bereits im ersten Jahr nach dem Zwangsabstieg erwischte es unseren Verein wieder. Diesmal ein sportlicher Abstieg aus der Landesliga in die Gebietsliga Graz-Süd-West (Trainer Hammer).

1976 / 77

Ein Jahr lang konnte man sich in der Gebietsliga Graz-Süd-West halten dann stieg man aber trotz der Reaktivierung des Erfolgstrainers Kurt Schuh ein weiteres mal in die 1. Klasse West ab.

1977 / 78

Und der freie Fall ging weiter… Unter Trainer Stuchly stieg man in die 2. Klasse West A ab.

1978 – 1983

Sportlich befand man sich in der 2. Klasse West A unter den Trainern hammer und Eibl.

Stehend von links: Lukas, Freiding J., ScherfranzA., Fritz A., Music W., Benner, Stöckelmayer, Leber W., Trainer Hammer
Hockend von links: Rothmann F., Untersaubach N., Puster W., Willtschnig K., Michelic G., Eisner G., Fink G.

Stehend von links: Gumhold J., Nager G., Stranz H., Ranftl K., Zechner H., Pigel K.
Hockend von links: Komericky M., Kronabitter W., Nöst G., Stiplovsek, Koroschetz, Scherfranz, Partl

1981

Umbenennung des Vereins

Obmann Grubholz tritt nach harter, erfolgreicher Sanierungsarbeit zurück. Gleichzeitig wurde zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte der Vereinsname geändert. Der Vorstand wählte wieder den alten Namen und nannte sich wieder Sportclub Kalsdorf.

1983

Erwin Reinisch muss aus beruflichen Gründen den Obmann zurücklegen. Ihm folgt Johann Reichhardt.

1983 / 84

Nach langer Durststrecke endlich wieder ein Erfolgerlebnis. Der SC Kalsdorf wird Meister der 2. Klasse West A und steigt unter Trainer Franz Nager in einem denkwürdigen Finish in die 1. Klasse Graz auf (durch 1 Tor Tordifferenz).

Stehend von links: Trainer Nager, Stranz H., Berghofer K., Ranftl K., Komericky M., Pigel K., Zechner H., Gollner K., Langbauer, Obmann Reichard Johann
Hockend von links: Oblak W., Nager G., Kronabitter W., Stryni F., Reinisch E., Scherfranz A., Koroschetz H., Gumhold J.

1984 / 85

Wiederabstieg in die 2. Klasse Graz. Trotz Trainerwechsels im Winter (Sturm H. löst Zechner ab) wurde der Klassenerhalt wegen eines Punktes nicht geschafft.

1985 – 1989

Zugehörigkeit zur 2. Klasse Graz.
Trainer dieser Zeit: Gumhold, Hodschar, Krainz

1989 / 90

Der sportliche Wiederaufstieg beginnt…
Aufstieg in die 1. Klasse Graz unter Trainer Helmut Krainz.

1990 – 1992

Jeweils Vizemeister in der 1. Klasse Graz unter Trainer Zvonko Breber.

1992 / 93

Meister in der 1. Klasse Graz. Aufstieg in die Unterliga Mitte-West.
Trainer: Karl Fridum, bis zum Winter trainierte Gert Haring.

Stehend von links: Trainer Haring, Meierhofer R., Lang J., Imsirovic J., Scherfranz A., Schreck, Mitteregger, Dr. Konstantinjuk, Padrun, Co-Trainer Nager
Hockend von links: Nöst G., Reichard J., Komericky M., Muschik A., Maierhofer M., Hütter M., Edelmann F., Röck Jürgen

Meisterfeier mit Trainer Fridum, von links: Komericky Manfred, Frumen, Imsirovic Fuad, Trainer Fridum, Schreck, Reichhardt, Dr. Konstantinjuk

1993 / 94

Dem SC Kalsdorf gelingt der Durchmarsch. Der SCK wird als Aufsteiger Meister der Unterliga Mitte-West. Besonders erwähnenswert ist, dass die Mannschaft mit 13 Punkten Vorsprung den 1. Platz belegte und somit in die Oberliga Mitte aufstieg.

Stehend von links: Trainer Fridum, Obmann-Stellv. Lex, Jugendleiter Hohl, Maierhofer R., Hütter M., Röck J., Zierler K., Frumen R., Fuchs R., Schleinzer W., Fuchs Ch., Edelmann F., Bürgermeister Adam H., Obmann Reichardt, Kassier Reggam
Hockend von links: Imsirovic F., Fridum M., Untersaubach, Gollob P., Padrun, Wagner M., Reichardt J., Gumhold H., Liegend: Maierhofer M., Matzer Ch.
Nicht am Bild: Kassier Widmoser, Org-Ref. Fink, Jugendleiter-Stellv. Skodnik, Schriftführer Lebenbauer, Sektionsleiter Komericky

Kalsdorf hat auch eine 1B-Mannschaft. Kameradschaft ist da Trumpf

Stehend von links: Hütter Michael, Wolf Christian, Scherfranz Ali, Reinisch, Kolar, Oswald, Nager Wolfgang, Trainer Nager Gerhard, Mautner Peter, Golon, Martinz Didi, Wahlig, Trummer Hannes

1994 / 95

4. Platz in der Oberliga Mitte unter Trainer Kurt und Johann Pigel. Nach schwachem Herbst stand man am Tabellenende. Durch ein furioses Finisch konnte man im Frühjahr viele Plätze gut machen.

1995 / 96

Teilnehmer in der Oberliga Mitte unter Trainer Johann Pigel. Ab Herbst 1995 spielt die auch eine 2. Kampfmannschaft im Meisterschaftsbewerb des Steirischen Fußballverbandes mit. Kalsdorf II startete in der 1. Klasse Mitte „B“.

Stehend von links nach rechts: Matzer Ch., Nager G., Drobnic A. Rossmann, Seebacher E., Edelmann F., Stromaier G., Nager W., Wahlig B., Oswald J., Trainer Nager F., Obmannstv. Lex A., Leber M.
Hockend von links nach rechts: Farics A., Maierhofer R., Mautner P., Suppan A., Trummer H., Hütter D., Wahlig R.

1997 – 2001

Während dieser fünf Saisonen bleibt der SC Kalsdorf immer in der Oberliga Mitte. Es wurde in dieser Zeit mehrmals der Herbstmeistertitel erlangt, teilweise mit 7 und 9 Punkten Vorsprung auf die jeweils Zweiten. Der Aufstieg wurde leider immer versäumt. Betreut wurden die Mannschaften in dieser Zeit von den Trainern Raimund Padrun, Walter Fuchs, Ewald Ratschnig, Helmut Kalandes und Harald Skodnik.

2001 / 02

In der bis dato letzten Saison in der Oberliga wurden die Weichen im Verein neu gestellt. Als Obmann hat Christian Wolf den langjährigen Obmann KoR Johann Reichardt abgelöst. Obmann-Stellvertreter wurden Karl Kauc und Michael Hohl. Sportlich wurde der Aufstieg in die Steirische Landesliga unter den Trainern Christian Peintinger und Christian Drumlic geschaft. Der Vorsprung auf den Zweiten betrug beachtliche 17 Punkte.

2002 / 03

Der Landesligastart erfolgte mit einem Umbruch in der Mannschaft. Insgesamt wurden elf Neuerwerbungen, u.a. die Spieler Süss, Sammt und Glettler, verpflichtet. Der 3.Platz wurde jeweils in der Herbstmeisterschaft und am Ende der Saison erreicht.

Stehend von links nach rechts: Kassier Achznigk, Obmann Wolf, Obmann-Stellv. GR Kauc, Trainer Peintinger, Auer, Krahuletz, Reiber, Oberkofler, Hribersek, Strobl, Cerkic, Sektionsleiter Komericky M., Co Drumlic, Mannschaftsarzt Dr. Polster, Platzwart Ambros
Hockend von links nach rechts: Stoisser, Süss, Sauseng, Sammt, Witsch, Höll, Komericky A., Lamprecht

6. September 2002 – Die Kalsdorf-Fans reisen mit dem Bus nach Arnfels zum Ligafavoriten an. Kalsdorf nimmt mit dem 2:2 Remis auch einen Punkt für die Rückfahrt mit…

Die zweite Mannschaft des SCK holte unter ihrem sportlichen Leiter Michael Hohl und mit den Trainern Harald Skodnik und Markus Aldrian den Meistertitel in der 1. Klasse Mitte B und schaffte den Aufstieg in die Gebietsliga Mitte.

KALSDORF II – MEISTER 2002/03 IN DER 1.KLASSE MITTE B
stehend von links: Trainer Skodnik Harald, Co Aldrian Markus, Hermann Michael, Reiber Gernot, Kreisler Jürgen, Kögl Niki, Komericky Alexander, Loibnegger Klaus, Kauc Andreas, Strobl Pepi, Mautner Peter, sportlicher Leiter Kalsdorf II Hohl Michael
hockend von links: Steinkellner, Ghulami Ali, Nager Wolfgang, Hohl Christopher, Gödl Andreas, Held Gerhard, Kapitän Trummer Hannes – liegend: Matzer Christian, Nöst Gerhard – nicht am Bild: u.a. Kauc Christian, Jasarevic Samir, Martinz Didi, Assinger Philipp, Kager Manfred

2003 / 04

Die Saison startete mit einem Knall. Der SCK hat den ehemaligen GAK-Spieler Herfried Sabitzer vom Bundesligaverein Mattersburg verpflichtet. Dies sollte sich als Glücksgriff erweisen, den Sabitzer wurde in der laufenden Saison mit 25 Toren Schützenkönig der LL. Ebenfalls wurde der spätere Teamverteidiger Johnny Ertl am Beginn der Meisterschaft vom SK Sturm verpflichtet.

Kalsdorf verplichtet den ehemaligen GAK-Bundesligaspieler und Teamspieler Sabitzer Herfried von Bundesligaaufsteiger Mattersburg und ebenso den dann späteren Sturm und Austria – Spieler und England-Legionär bzw. auch Teamspieler Johnny Ertl von den Sturm-Amatueren.

Er – Ertl – wurde aber nach einer sehr starken Hinrunde von Sturm zurückgeholt und wurde dort Stammspieler und später auch Teamspieler. Unter Spielertrainer Christian Peintinger wurde die laufende Meisterschaft mit dem Titel in der steirischen Landesliga abgeschlossen und damit nach über 30 Jahren der Aufstieg in die Regionalliga Mitte wieder geschafft.

Letzte Reihe links nach rechts: Kasch, Hribersek, Petritsch, Vötsch, Pfingstl, Komericky Alex, Auer, Reiber
Mittlere Reihe links nach rechts: Präsident Dr. Rath, SL Amtmann, Präsident Tabor, Komericky M., Strobl, Mohr, Boric, Maurer, Hermann, Nebel, Baumhackl, Co Drumlic, Trainer Peintinger, Kauc Karl, Platzwart Ambros, Bgm Adam, Wolf Christian
Erste Reihe: Martinz, Lew, Binder, Stoisser, Rinnhofer, Sammt, Sabitzer, Lamprecht, Sauseng

Der SC Kalsdorf II wurde vor Strassgang und dem Grazer SC abermals Meister mit 61 Punkten – und marschierte direkt in die Unterliga Mitte.
Kalsdorf durfte sich also über eine “Doppelmeisterschaft” freuen.

Stehend von links nach rechts: SL Aldrian Max, Steinkellner, Baumhackl, Kreisler, Mohr, Hermann Michael, Kögl, Hribersek H., Trainer Skodnik, Matzer Ch.
Hockend von links: Assinger, Maurer, Gerhard, Jasarevic, Kapitän Wendl, Hohl, Nebel

Nach dem letzten Gebietsliga-Mitte-Spiel beim feiern…
Stehend von links nach rechts: Hermann Manuel, Kauc Christian, Hermann Michael, Kreisler Jürgen, Baumhackl, Maurer Hermann, Kögl Niki, Mohr Benjamin, Hribersek Helmut, Steinkellner Martin, Trainer Skodnik Harald, Sektionsleiter KM II Aldrian Max, Gerhard Patrick
Hockend von links nach rechts: Matzer Christian, Assinger Philipp, Kapitän Wendl Mario, Fan Weinberger Gerald

2004 / 05

Ohne großen Umbau in der Mannschaft wurde der Beginn in der Regionalliga Mitte begonnen. Leider konnte der SCK das hintere Drittel der Tabelle nie verlassen und am Ende der Saison wurde der Abstieg mit 21 Punkten besiegelt. Meister wurde in dieser Saison Schwanenstadt. Während der Meisterschaft übernahm Roland Frumen und Harald Skodnik das Training und beendeten die Saison.

Zu den Auswärtsspielen ist man jedes Mal mit einem Bus der Grazer Verkehrbetriebe gereist. So waren die langen Regionalliga-Fahrten nach Kärnten und Oberösterreich konfortabler.

Im Cup ist man wieder in der Vorrunde ausgeschieden In Kindberg verlor man mit Nachspielzeit über volle 120 Minuten mit 3:4. (SCK-Torschützen Lamprecht, Tödtling, Sauseng)

Startelf beim ÖFB-Cupschlager in Kindberg:
stehend von links nach rechts: Pfingstl Markus, Ivanic Mihael, Hrbiersek Manfred, Tödtling Gerald, Vötsch Andreas, Komericky Alexander
Hockend von links nach rechts: Sabitzer Herfried, Stoisser Thomas, Kapitän Sammt Michael, Sauseng Helmut, Lamprecht Dietmar
nicht am Bild – im Regionalliga Kader: u.a.Strobl Martin, Frumen Roland, Horwath-Markovic Daniel, Kahlbacher Dernd, Lahninger Johannes, Kasch Andreas, Auer Robert, Lew Jürgen, Petritsch Daniel, Rinnofner Mario, Martinz Dietmar, Trainer Peintinger Christian, Co Drumlic Christan

In der Meisterschaft in der Unterliga Mitte beendete der SCKII mit dem hervorragenden 3.Platz hinter Pachern und LUV Graz. Das Traineramt von Skodnik übernahm Oberkofler Horst.

2005 / 06

Nach dem Abstieg erfolgte wieder ein Umbruch im Verein. Nach vier Jahren als Obmann in einer sehr erfolgreichen Zeit übernahm Manfred Komericky dieses Amt. Christian Wolf wurde wie Karl Kauc Obmann-Stellvertreter. Auf sportlicher Seite wurden 16 Spieler abgegeben und 11 neue geholt. Ebenfalls wurde der ehemalige SCK-Co-Trainer Christian Drumlic als neuer Cheftrainer verpflichtet. Die Meisterschaft wurde trotz der vielen neuen Spieler mit dem 3.Platz hinter Allerheiligen und den GAK-Amateuren abgeschlossen. SCK II schafte knapp den Klassenerhalt.

Letzte Reihe von links nach rechts: Co-Trainer, Trainer Drumlic, Zündel Anfreas, Hack Thomas, Komericky Alexander, Stoisser Thomas, Meier Christoph, Amtmann Maurice, Co-Trainer
Mittlere Reihe von links nach rechts: Obmann-Stellv. GR Kauc Karl, Sektionsleiter Amtmann Rene, Obmann Wolf Christian, Skodnik Harald, Zuber Gerhard, Ivanic Mihael, Vötsch Andreas, Maurer Hermann, Berghold Rene, Präsident Dr. Rath Manfred, Präsident Ing.Tabor Peter, Präsident Bürgerneister Adam Helmuth
Erste Reihe von links nach rechts: Gaderer Patrick, Boric Nermin, Zündel Thomas, Zötsch Hannes, Jasarevic Samir, Tödtling Gerald, Niemetz Marc, Köberl Simon

2006 / 07

Abermals qualifizierte sich der SCK für den ÖFB-Stiegl-Cup. Der Höhepunkt dieser Saison fand an einem bereits denkwürdigen Datum statt. Am 12. September 2006 besiegte der SC Copacabana Kalsdorf bei einem Spitzenspiel den SK Puntigamer Sturm Graz mit 1:0. Den Treffer erzielte dabei Thomas Hack in der 78. Minute. Der Sportplatz in Kalsdorf glich einem Hexenkessel, es wurden über 4000 Zuschauer gezählt.

Startelf beider Mannschaften beim Cup-Schlager
Letzte Reihe von links nach rechts: SCK Co-Trainer Sauseng Helmut, SCK-Trainer Drumlic Christian, Maurer Hermann, Strum Prettenthaler Marc, Komericky Alexander, Meier Christoph, Sturm Kienzl Mario, Tödtling Gerald, Hohl Gernot, Sturm Dospel Ernst, SCK Kapitän Vötsch Hannes, Sturm Rabihou Amadou, Sturm Nzuzi Oliver, Sturm Pöllhuber Alexander, Sturm Gercaliu Ronald
Hockend von links nach rechts: Sturm Mörec Mitja, Hack Thomas, Zötsch Hannes, Müller Michael, Batin Petru Sorin, Stoisser Thomas, Sturm Gratzei Christian, Sturm Kapitän Salmutter Klaus, Sturm Säumel Gerald

 

zum Spielbericht und zu den Fotos vom sensationellen Sturm-Cup-Sieg

Die nächste Runde verlor man in einer Schlammschlacht bei strömenden Regen gegen LASK Linz mit 1:3. Damit war das ÖFB-Cup-Märchen für den SCK zu Ende.

 

zum Spielbericht und zu den Fotos von der LASK-Schlammschalcht

Die Landesliga wurde mit einem 4.Platz abgeschlossen. Meister wurde der SC Weiz. Kalsdorf II blieb wieder nur knapp oben.

2007 / 08

Am 9. September 2007 wurde in Kalsdorf das neue moderne Sportzentrum eröffnet. Die alten Kabinen und Duschen haben längst ausgedient und nun hat Kalsdorf auch ein mehr als landesligawürdiges Stadion. Die Premiere im neuen Sportzentrum ging mit 0:3 im Derby gegen den SV Wildon (der mit vielen Ex-Kalsdorf-Spielern bestückt war) voll in die Hose.

zu den Bildern der offiziellen Eröffnungsfeier

Und da auch die weiteren Ergebnisse nicht den Wünschen und Anforderungen entsprachen wurde mit Ex-Kalsdorf Spieler Herfried Sabitzer ein neuer, aber unerfahrener Trainer installiert. Aber der Erfolg stellte sich nicht zwingend ein und deswegen wurde im Winter Trainer Udo Kleindienst vom Regionalligisten Allerheiligen verpflichtet. Der Fußball, den Kalsdorf dann spielte, war nicht unbedingt der schönste – aber sehr erfolgreich war er. Kleindienst startete eine Aufholjagd und führte den SCK zum Vizemeistertitel und somit wieder zum damit verbundenen ÖFB-Cup-Platz. Klarer Meister wurde der RLM-Absteiger Voitsberg der so also nur ein Jahr wieder in der Landesliga verbrachte. Da die Euro im Jahr 2008 in Österreich war, gab es diesmal nur einen abgespeckten Amateur-ÖFB-Cup. Dort scheiterte man nach Sieg gegen Fehring (1:0 Tor Böhmer) aber in der zweiten Runde an Großklein mit 1:2 (Tor Tödtling).

zum Kader 07/08
Stehend von links nach rechts: Trainer Drumlic Christian, Co Sauseng Helmut, Laczowski David, Meier Christoph, Fladerer Stefan, Tödtling Gerald, Eder Wolfgang, Kahraman Hakan, Monschein Christoph, ?, Böhmer David, Masseur, SL Löscher Helmut
Hockend von links nach rechts: Hohl Gernot, Gerhard Patrick, Niemetz Marc, Zöhrer Manuel, Rottenschlager Jörg, Zötsch Hannes, Jasarevic Samir, Maurer Hermann, Begic Zoran, Müller Michael, ?, ?

Kalsdorf II bleibt zum dritten Mal in Folge nur sehr knapp oben in der Unterliga Mitte und wehrt so den Gang in die Gebietsliga Mitte ab.

2008 / 09

Die Mannschaft wurde ordentlich umgekrempelt und gleich am Beginn setzte es im ÖFB-Cup eine bittere 1:5 Niederlage gegen den Traditionsverein GAK. Der SCK spielte unter Kleindienst wieder sehr erfolgreich Fußball und am Ende war sogar der Meistertitel der Landesliga als auch der Gewinn des im Vorjahr eingeführten Steirer-Cups möglich. Aber zweimal sollte da der spätere Landesliga-Absteiger Deutschlandsberg ein Stolperstein sein. Im Steirer-Cup gab es im Viertelfinale eine 0:1 Heimniederlage und in der vorletzten LL-Runde ging man auswärts als 2:3 Verlierer vom Platz. Am Ende der Meisterschaft war man punktegleich mit Aufsteiger SVL Flavia Solva. Die Tordifferenz entschied aber für die Leibnitzer. Aber eines war klar – so einfach wird man sicher nicht mehr Meister der steirischen Landesliga. Unsere beiden Kapitäne Tormann Zötsch Hannes und Stürmer Fladerer Stefan (der zum zweiten Mal in Folge Zweiter der LL-Torschützenliste wurde) wurden ins Landesliga-Krone-Team des Jahres 08/09 gewählt. Am Ende gingen Trainer Kleindienst und der SC Kalsdorf aber trotzdem wieder getrennte Wege.

zum Kader 08/09
Letzte Reihe von links nach rechts: Zorko Christian, Amtmann Maurice, Barthel Bernahrd, Temmel Benjamin,Fladerer Stefan, Komericky Alexander, Hodzic Adin, Cavnik ALez, Gerhard Patrick
Mittlere Reihe von links nach rechts: Präsident Bgm. Adam Helmuth, Präsident Ing. Tabor Peter, Kassier Achznigk Lothar, Mannschaftsarzt Dr. Polster, Tormanntrainer Knezevic Alexander, Trainer Kleindienst Udo, Hamidovic Amer, Koss Thomas, Kahraman Hakan, Borac Dominik, Sektionsleiter Amtmann Rene, Masseur, Sektionsleiter Löscher Helmut, Obmann-Stellv. GR Kauc Karl, Präsident Dr. Rath Manfred

Erste Reihe von links nach rechts: Obmann Komericky Manfred, Türkileri Cebrail, Jurtin Rene, Bracic Alexander, Jasarevic Samir, Zötsch Hannes, Gerlitsch Manuel, Maurer Hermann, Hohl Gernot, Obmann-Stellv, Wolf Christian

Nichtauf demBild: Meichenitsch Dominic und Degen Philipp

 

Die zweite Kampfmannschaft war in diesem Jahr so erfolgreich wie lange nicht mehr. Sie spielten unter dem Spielertrainergespann Perl Jürgen und Thier Michael einen sehr erfrischenden Fußball und wurden am Ende Fünfter der Unterliga-Mitte-Tabelle.

2009 / 10

Am Beginn der Saison wurde der Gleisdorf Trainer, und ehemalige Kalsdorf-Coach der beim sensationellen 1:0 Cupsieg gegen Sturm Graz auf der SCK-Trainerbank saß, Christian Drumlic verpflichtet. Drumlic war am Ende mit Gleisdorf sehr erfolgreich. Er spielte die beste Frühjahrsrückrunde 2009 und holte noch dazu mit Gleisdorf den Steirer-Cup. Im ÖFB-Cup-Vorrunden-Spiel setzte es gegen die jungen Sturm-Amateure in Kumberg eine hohe 0:3 Niederlage.
Und auch die Meisterschaft verlief nicht optimal. Erstmals seit mehreren Jahren reichte es nicht für einen Startplatz im ÖFB-Cup. Am Ende schaute der 5. Rang der Landesliga heraus. Es hätte aber für unsere Landesliga-Truppe durchaus schlimmer kommen können.
Schlimmer war es aber für die Unterliga-Mannschaft. Man zeigte zwar phasenweise guten Fußball. Doch gegen Ende der Saison wurde es immer dramatischer. Am Ende hieß es sogar Abstieg. Nach 6 Saisonen Unterliga heißt es 2010/11 wieder Gebietsliga spielen…
Auch beim Vorstand änderte sich etwas. Obmann Wolf Christian trat zurück.

2009/2010

Letzte Reihe von links nach rechts:Trainer Drumlic Christian,Pirker Daniel,Bucher Andreas,Pieber Sebastian,Stornig Patrick,Seidnitzer Patrick,Kasch Andreas,Sektionsleiter Amtmann Rene

Mittlere Reihe von links nach rechts:Obmann Wolf Christian,Präsident Dr. Manfred Rath,Jurtin Rene,Hölbling Martin,Vötsch Andreas,Kahraman Hakan,Kauc Karl,Vizepräsident Ing. Tabor Peter.

Vordere Reihe:Duran Ferhat,Fladerer Stefan,Rainer Gernot,Kreisl Martin,Zötsch Hannes,Zöhrer Stefan,Hölbling Florian und Gorican Gregor

 

2010 / 11

Mit der Saison 2010/11 gab es einen großen Schnitt im Verein. Sowohl bei der Mannschaft als auch beim Vorstand gab es Änderungen.
Nach der Neuwahl des Vorstandes war nun der Deutsche Lothar Achznigk Obmann des Vereines. Die sportliche Leitung übernahm wieder GR Manfred Komericky. Neuer Trainer wurde der ehemalige österreichische Internationale und Sturm Graz -Star Hannes Reinmayr. In der Mannschaft gab es mit u.a. Zötsch, Vötsch, Fladerer, Hohl, Kasch und Thier viele Abgänge von Stützen der letzten Jahre. Aber auch heuer wurde wieder eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt. Gleich 10 Zugänge gab es in der Landesligatruppe. Unter anderem wurde Publikumsliebling Manfred Hribersek wieder verpflichtet.

Stehend v.l. Trainer Hannes Reinmayr,Bucsek Manuel,Bucher Andreas,Hribersek Manfred,Pieber Sebastian,Stornig Patrick,Kharaman Hakan,Kadkhodaei Kian,Hamidovic Amer,Jurtin Rene,Begic Zoran,Co-Trainer Ronald Koop.

Sitzend v.l. Weissinger Mario, Meichenitsch Dominic,Dvorsak Simon,Hölbling Florian,Kreisl Martin,Laibacher Patrick,Kosz Andreas,Hödl Sebastian,Bretterklieber Mario,Hölbling Martin und stehend Stolz Patrick(Masseur)

 


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